The Queers (usa) - Molotow, Hamburg @ Molotow, Hamburg [19. Juli]

The Queers (usa) - Molotow, Hamburg


112
19.
Juli
19:00 - 22:00

 Facebook-Veranstaltungen
Molotow
Nobistor 14, 22767 Hamburg Hamburg
THE QUEERS (USA) ARE BACK!!!

FOR THE FIRST TIME IN HAMBURG SINCE 2006!!!

PRESENTED BY MOLOTOW, WILDWAXSHOWS & OTISTOURS

thequeersusaband.com/

Gegründet wurde die Band 1982 von Joe Queer (damals noch unter dem Namen Joe King) an der Gitarre, Tulu am Bass und als Leadsinger und Wimpy am Schlagzeug. War am Anfang noch Tulu für das Songwriting und den Gesang verantwortlich, übernahm Joe dann recht schnell diese Aufgaben. In dieser Frühphase war die Musik der Band noch stärker durch die US-Hardcore-Legende Black Flag beeinflusst und deutlich ruppiger. Erst später sollte sich der melodischere, und durch Beach Boys Harmonien beeinflusste, für die Band heute typische Bubblegum-Punksound herausbilden. Die Band spielte einige Konzerte und veröffentlichte ein paar Songs auf diversen Compilations und zwei 7 inches (Love me, 1982 und Kick out the Webelos, 1984) in Eigenregie. Doch nicht zuletzt wegen diverser Besetzungswechsel, zeitweiligen Auflösungen und der Einstellung, die Band sei ein reines Partyding, sollte es bis 1990 dauern, bis sie ihr erstes Album Grow Up auf dem kleinen englischen Label Shakin Street Records herausbrachten. Es erschien in einer 1000er Auflage und das Label machte kurz darauf Pleite. (Das Album wurde 1994 von Lookout Records wieder veröffentlicht.) Durch den Einfluss von Ben Weasel, Sänger der Punkband Screeching Weasel und Kolumnist des amerikanischen Kult-Fanzines Maximum Rock’n’Roll, bekamen The Queers einen Vertrag bei Lookout Records. Dort veröffentlichten sie im April 1993 das Album Love songs for the retarded in der Besetzung Joe Queer, B-Face (Bass), den sie auf einem Konzert von Social Distortion kennengelernt hatten, und Hugh O'Neill (Schlagzeug). Für die Produktion zeichnete Ben Weasel verantwortlich. Es folgten die Alben Beat off (1994), Move back home (1995) und der herausragende Klassiker Don’t back down (1996). Im Januar 1999 verstarb der langjährige Schlagzeuger Hugh O’Neil an einem Gehirntumor und B-Face verließ kurz darauf ebenfalls die Band, er spielte danach unter anderem bei den Groovie Ghoulies. Joe Queer ist seitdem die einzige Konstante im Queers-Line Up.

The Queers werden häufig als Ramones-Epigonen bezeichnet, was durchaus auch nicht ganz falsch ist. Doch haben sie im Laufe der Zeit, nicht zuletzt durch die prägnante Stimme von Joe Queer und dessen Gespür für simple, aber bestechende Melodien, einen für sich selbst stehenden Sound gefunden. Ihre, auch in ihrer Musik sich widerspiegelnde, Verehrung für die Ramones zeigte sich dadurch, dass sie deren drittes Album Rocket to Russia in voller Länge coverten und auf Tonträger herausbrachten (1994, Selfless Records). Die Texte decken vorwiegend den Themenbereich girls, beer, party and surfing (auch wenn Joe Queer, nach eigenen Angaben, erstmals auf einem Surfbrett stand und sich dabei vor Fans der Band heftig blamierte) ab.

Die Band wechselte von Lookout zu Hopeless und dort erschienen die Alben Punkrock Confidential (1999), Beyond the valley of the assfuckers (2001) und Live in West Hollywood (2002).
2004 erschien das, bis heute letzte richtige Studioalbum Pleasant Screams, wieder bei Lookout. Zusammen mit The Manges brachten sie die Split CD Acid Beaters heraus, auf dem die Queers allerdings nur Coversongs spielen. Das aktuelle Line-up besteht neben Joe aus Phillip Hill (Bass), ehemals Teen Idols, und Lurch Nobody (Schlagzeug).

FOR MORE GREAT NEWS, CHECK:
wildwaxshows.tumblr.com/
otistours.com/

VVK: tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=24428

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